Pavol Dobsinsky
Hans der Erbsenjunge
Mit Geschicklichkeit und Einfallsreichtum können wir jegliche Hindernisse überwinden. Pavol Dobšinskys Märchen über einen Jungen, der so klein wie eine Erbse, jedoch so stark wie drei Männer war.


Es war einmal ein kleiner Junge namens Jack. Er entschied sich eines Tages sein Zuhause zu verlassen, da sein Vater grausam zu ihm war. Als eines Tages sein Vater zur Arbeit gegangen war, nahm Jack seine Sachen, verließ das Haus und schlug entschlossen die Tür hinter sich
Er rannte so schnell wie er konnte, bis er plötzlich auf eine alte Frau traf, die am Straßenrand Reisig für ein Feuer sammelte. In seiner Eile bemerkte Jack sie nicht und er stieß direkt gegen ihren Korb voller Reisig und Tannenzapfen, so dass dieser umkippte und sein Inhalt in alle Richtungen
Jack tat es sehr leid, aber die alte Frau war ihm nicht böse. Sie war ein sehr gutherziger und gutmütiger Mensch. Gemeinsam hoben sie das verstreute Reisig und die Tannenzapfen auf und legten sie zurück in den Korb.
Nachdem sie alles gemeinsam eingesammelt hatten, fragte die Frau den Jungen, ob er für sie arbeiten könne. Sie hatte nicht mehr genug Kraft, sich allein um alles zu kümmern und benötigte Hilfe. Sie würde ihm bezahlen, bot ihm Unterkunft und Essen an. Jack war nach seiner langen Reise erschöpft und sein leerer Magen rumpelte und
Die Zeit verging wie im Flug und ein ganzes Jahr war vergangen. Jack und die alte Frau waren schon gute Freunde geworden. Eines Tages rief sie ihn zu sich. Als Belohnung für seine harte Arbeit schenkte sie ihm zur Verabschiedung einen grauen Esel. Jedoch war es kein gewöhnlicher Esel!
Als Jack an den Ohren des Tieres zog, brüllte der
Auf seinem Heimweg gab er jedem armen Bettler, der ihm begegnete, ein Goldstück. Er wusste,…