Als Jack sein Glück suchte

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In diesem Märchen zieht ein Junge namens Jack in die große, weite Welt. Auf dem Weg schließen sich ihm verschiedene Tiere an. Als sie zusammen auf ein Räuberhaus treffen, haben sie keine Angst – mit vereinten Kräften erobern sie das Haus mitsamt dem gestohlenen Schatz.
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Eines Tages beschloss ein kleiner Junge namens Jack, sein Glück zu suchen. Und so packte er Essen in seinen Rucksack und machte sich auf den Weg in die weite Welt.

Wenig später traf er eine Katze. Und die Katze fragte: „Wohin gehst du, Jack?“

„Ich suche mein Glück. Komm mit mir, das wird lustig“, schlug er vor.

Die Katze stimmte zu und sie gingen zusammen.

Kurz darauf trafen sie einen Hund. Und der Hund fragte: „Wohin geht ihr zwei?“

„Wir suchen unser Glück. Möchtest du mitkommen? Das wird lustig“, schlugen sie vor.

Der Hund schloss sich ihnen an und so gingen sie zu dritt.

Nach einer Weile trafen sie auf dem Weg eine Ziege. „Wohin geht ihr drei?“, fragte die Ziege ganz neugierig.

„Wir suchen unser Glück. Schließt du dich uns an?“, fragten Jack, die Katze und der Hund.

Die Ziege stimmte zu und so gingen sie zu viert.

Ein Stückchen weiter stießen sie auf einen Stier. Und auch der schloss sich ihnen ohne Zögern an. Und so gingen sie schon zu fünft, immer der Nase nach.

Am Ende des Dorfes sahen sie noch den Hahn. Dem erzählten sie auch von ihrer Glückssuche. Und sie luden ihn ein, sich ihrem Trupp anzuschließen. Der Hahn tat dies mit Freude. Er hatte nämlich im Moment nichts Besseres zu tun. Und er fand, das Glück zu suchen war eine gute Idee.

Es dämmerte langsam. Die Sonne war schon untergegangen und sie überlegten, wo sie die Nacht verbringen konnten. Da stand auf einmal ein Haus vor ihnen.

„Seid bitte alle leise! Ich sehe nach, was dort vor sich geht“, sagte Jack zu den Tieren und die blieben leise an Ort und Stelle.

Jack stieg vorsichtig auf die Veranda, kauerte sich vors Fenster und spähte hinein. Dort saß eine ganze Räubertruppe…

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